Über die Entnahme von Organen aus dem Spender für die Transplantation in den Empfänger wird uns von den Ärzten nur ganz wenig an Fakten genannt. Was wir erfahren ist, dass der Spender "hirntot" sein muss, damit Organe entnommen werden können. Was ist der Hirntod? Was geschieht dann, wenn der Hirntod eingetreten ist? Spürt ein hirntoter Mensch noch etwas? Welche Organe werden entnommen und was wird aus dem Körper des im Sterben liegenden Menschen noch entnommen?

Um darüber mehr Klarheit zu gewinnen möchte ich Sie für mein folgendes Projekt gewinnen:

 

Offenheit über Praktiken der Organentnahme für Transplantationen

 

Ziele:

  • Aufklärung über den Entnahme-Zustand (z. Zt. Hirntod)
  • Aufklärung über die Vorbereitung zur Organentnahme
  • Aufklärung über den anschließenden Akt zur Beendigung des Lebens des Organspenders

 

Methode:

Es werden ehrenamtliche Experten für Aufklärungsgespräche und Pressearbeit ausgebildet

Ehrenamtliche Beratungsexperten können überall dort, wo Organ-Spenderausweise erhältlich sind, ihre schriftlichen Informationen auslegen.

Ehrenamtliche Beratungsexperten müssen rund um die Uhr bei Krankenhäusern abrufbar sein, wenn durch Ärzte ein Beratungsgespräch wegen Organentnahme geführt wird. Sie sollen vor, während und nach Organentnahmen Ansprechpartner für Angehörige sein (ähnlich Hospiz-Bewegung).

Es könnten Ansprechpartner für juristische Angelegenheiten ausgewiesen werden, z. b. wenn keine Einverständniserklärung vorlag oder eventuelle Einschränkungen nicht eingehalten wurden.

Wie könnte das gelingen?

Aufruf zur Gründung einer Stiftung

Viele einzelne Stifter mit kleinen Beträgen, eventuell kann man auch eine größere Organisation gewinnen (so wie Robert-Koch-Stiftung), durch Pressearbeit bekanntmachen des Vorhabens.

Andere Vorschläge?

Bitte Kontakt aufnehmen mit mir:

Rosemarie Körner, Am Kelterberg 16 in 72622 Nürtingen

amokon@onlinehome.de

Telefon 07022-54507

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